Mimicious war wieder in kulinarischer Mission in Zürich unterwegs. Sie besuchte das Basilikum in der Nähe der ETH, welches Restaurant und Blumenladen zugleich ist. An der Theke kann man sich ein individuelles Sandwich zusammenstellen lassen: zuerst wird die Grösse und das Brot gewählt, dann folgt die Sauce (mindestens 10 verschiedene stehen zur Auswahl), Belag für Vegetarier oder für Fleischtiger und zum Abschluss wird das belegte Brot auf Wunsch gewärmt. Zur Erfrischung kann entweder ein hausgemachter Eistee bestellt werden oder man kann sich am gratis bereitgestellten Wasser bedienen. Mimicious schmeckte das Sandwich vorzüglich. Das oben erwähnte Zusammenstellen könnte ein wenig an das Prozedere im Subway erinnern, aber die Sandwiches im Basilikum sind 1000mal besser. Wer keine Lust auf Sandwiches hat, kann Pasta essen oder Suppe schlürfen. Das Ambiente ist einzigartig. Die Tische befinden sich in Mitten eines Blumenladens. Sie sind umgeben von unzähligen sowohl einheimischen wie exotischen Pflanzen und werden von individuellen Gestecken geschmückt. Wenn man Glück hat, kann man sogar eine Floristin beim Blumenbinden beobachten. Durch die vielen Pflanzen und die blumigen Düfte fühlt man sich wie in einem grossen Garten.
Fazit: Das Basilikum bietet tolle Sandwiches in einer einzigartigen Umgebung zu einem angemessenen Preis.
Really worth a visit!
Preiskategorie: $$
Weitere Infos unter: basilikum.ch
Mimi delicious ist unterwegs in Zürich und in den Städten dieser Welt. Überall, wo sie sich aufhält werden Restaurants, Bars und Cafés getestet und beurteilt...Worth a visit or not!
Dienstag, 11. Oktober 2011
Montag, 15. August 2011
Café Populaire: Burger auf Französisch
Mimicious wurde in Fribourg im Café Populaire gesichtet. Das Restaurant ist so eingerichtet, wie man sich ein französisches Lokal vorstellt. Es hat viele Tische und die Einrichtung ist aus Holz. Für den kleinen oder grossen Hunger kann man zwischen köstlichen Baguettes, Bagels, Burgern und Salaten wählen. Es gibt für jeden Geschmack den passenden Belag. Mimicious entschied sich für einen Popu Burger. Dieser wurde mit Potatoes und Salat serviert. Das Essen schmeckte vorzüglich und die Portion hatte genau die richtige Grösse, um den mittaglichen Hunger zu stillen. Auch preislich gibts nichts meckern: Burger plus Eistee 17.-.
Das Café Populaire ist übrigens jeden Montagabend für alle Studierenden der Place to be.
Fazit:
Das Café Populaire bietet tolles Essen zum kleinsten Preis. Dieses Lokal ist ein Muss für jeden Besuch in Fribourg. Wer das Café Populaire nicht besucht hat, war nicht in Fribourg.
Worth a visit!
Preiskategorie: $
Das Café Populaire ist übrigens jeden Montagabend für alle Studierenden der Place to be.
Fazit:
Das Café Populaire bietet tolles Essen zum kleinsten Preis. Dieses Lokal ist ein Muss für jeden Besuch in Fribourg. Wer das Café Populaire nicht besucht hat, war nicht in Fribourg.
Worth a visit!
Preiskategorie: $
Kobal Curry Café: Eine Reise nach Indien
Mimicious hat dem Kobal in der Nähe des Helvetiaplatzes in Zürich einen Besuch abgestattet. Das Kobal ist ein kleines, indisches Lokal, das nicht so einfach zu finden ist. Beim Betreten fällt der Blick zuerst auf den grossen Bildschirm, der Bollywood-Tanzvideos zeigt, danach auf die Theke. Platz findet sich an einem der wenigen Tische. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet. An den Wänden hängen unterschiedliche Tapeten, was dem Raum eine gemütliche Atmosphäre verleiht. Um etwas zu essen zu bestellen, muss man sich an die gläserene Theke begeben. An der Wand sind die verschiedenen Gerichte aufgeführt. Mimicous entschied sich für Samosas und Chicken Kurma. Das Getränk kann eigenhändig aus einem Kühlschrank genommen werden. Typischerweise wird ein Lassi bestellt, eine Art Jogurt-Getränk, dass die Schärfe des Essens lindert. Die Samosas waren gut gefüllt (Vegi oder Chicken) und schmeckten vorzüglich. Die Hauptspeise wurde auf einem grossen Teller serviert. Es gab, wie zu erwarten war, Reis und Hühnchen in Sauce und zusätzlich noch verschiedene Sorten Gemüse (Linsen, Bohnen, Kartoffeln). Alles schmeckte vorzüglich. Die Portionen sind sehr grosszügig bemessen, sodass man nach dem Verspeisen sicher satt ist.
Fazit:
Wer keine Angst in kleinen Räumen hat und gerne indisch isst, ist hier am richtigen Ort. Es gibt bestes indisches Essen zum kleinen Preis. Das Kobal ist sicher mehr als einen Besuch wert!
Worth a visit!
Preiskategorie: $$
Fazit:
Wer keine Angst in kleinen Räumen hat und gerne indisch isst, ist hier am richtigen Ort. Es gibt bestes indisches Essen zum kleinen Preis. Das Kobal ist sicher mehr als einen Besuch wert!
Worth a visit!
Preiskategorie: $$
Mittwoch, 6. Juli 2011
El Lokal: Da, wo man sich trifft
Mimicious hat dem El Lokal an der Sihl in Zürich einen Besuch abgestattet. Die Bar befindet sich direkt am Sihlufer und bietet neben Durstlöschendem auch etwas für den kleinen oder grossen Hunger. Das Interieur der Bar scheint wild zusammengewürftelt zu sein. Die Wände sind überfüllt mit Plakaten, Bildern und Plaquetten. Dies macht das El Lokal aber nicht zu einer lieblos eingerichteten Bar, sondern verleiht ihr eine angenehme Atmosphäre, wo alle willkommen sind, egal ob alt oder jung, ob reich oder arm, ob Banker oder Putzfrau. Die Getränkepreise sind human. Im Sommer wird ein Grillstand betrieben, der feines Fleisch, aber auch Salate (natürlich nicht grilliert) zu bieten hat.
Fazit:
Das El Lokal ist für jedermann, der nicht auf Schickimicki steht. Die Wanddecko bietet die Möglichkeit, dass immer wieder Neues entdeckt werden kann und es somit spannend bleibt.
El Lokal is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.ellokal.ch
Fazit:
Das El Lokal ist für jedermann, der nicht auf Schickimicki steht. Die Wanddecko bietet die Möglichkeit, dass immer wieder Neues entdeckt werden kann und es somit spannend bleibt.
El Lokal is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.ellokal.ch
Dattera til hagen: Oslo by "night"
Mimicious hat die Schweiz verlassen und treibt nun ihr Unwesen in Oslo. Da der Abend noch jung war, statteten Mimicious und ihr Begleiter dem Bar/Restaurant/Club Dattera til hagen einen Besuch ab. Es war noch hell und deshalb wurde zuerst im Garten ein gemütliches Plätzchen gesucht. Die Tische und Stühle standen in einem Hinterhof, der von Bäumen eingerahmt wurde. Der Garten war bevölkert von vielen jungen Leuten, grössten teils blond, die bei einem Bier den Abend ausklingen liessen. Mimicious wollte natürlich das Gleiche tun und steuerte sogleich die Bar an. Auf Englisch bestellte sie die Getränke, da ihr Norwegisch nicht existent ist. Das Bier muss man sich redlich verdienen. Ein Glas kostete doch tatsächlich umgerechnet 10 CHF. Dies ist übrigens normal für Oslo. Die Preise für Alkohol sind extrem hoch und Alkohol kann nur in speziellen eigens dafür vorgesehenen Shops gekauft werden. Da es draussen mit der Zeit kalt wurde, wechselten Mimicious und Begleitung ins Innere. Das Lokal war gemütlich eingerichtet mit interessanten Lampen, was Mimicious ans Longstreet in Zürich erinnerte. Nach einem Blick aus dem Fenster und einem Blick auf die Uhr war Mimicious leicht verwirrt. Ihre Uhr zeigte 23:00 an und draussen war es noch fast taghell. So ist das in Oslo; im Sommer ist es sehr lange hell. Wer also auf die Nacht zum Ausgehen wartet, braucht viel Geduld.
Fazit:
Dattera til hagen ist ein gemütliches Lokal, das sowohl über einen Garten wie auch über einen Partyraum verfügt. Die Getränkepreise waren zwar für Mimicious Vorstellungen eher hoch, was aber für Oslo nicht ungewöhnlich war. Wer es gerne ein wenig alternativ, ein wenig skuril und gemütlich mag, ist hier am richtigen Ort.
Dattera til hagen is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.dattera.no/ oder für Personen, die kein Norwegisch sprechen: www.visitoslo.com
Fazit:
Dattera til hagen ist ein gemütliches Lokal, das sowohl über einen Garten wie auch über einen Partyraum verfügt. Die Getränkepreise waren zwar für Mimicious Vorstellungen eher hoch, was aber für Oslo nicht ungewöhnlich war. Wer es gerne ein wenig alternativ, ein wenig skuril und gemütlich mag, ist hier am richtigen Ort.
Dattera til hagen is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.dattera.no/ oder für Personen, die kein Norwegisch sprechen: www.visitoslo.com
Villa Paradiso: Der Weg ins Pizzaparadies
Mimicious verspürte in Oslo Hunger und wollte deshalb in der Villa
Paradiso speisen. Leichter gedacht, als getan. Dieses Restaurant scheint
ein Geheimtipp zu sein. Es hatte eine ellenlange Schlange vor der Tür.
Und nein, es standen keine Touristen an ausser Mimicous. Nach langem
Warten schaffte es Mimicious an die Bar, wo sie sich etwas zu trinken
bestellte. Was auch nötig war, denn es war extrem warm und das Warten
ging noch eine Weile weiter, bis endlich ein Tisch frei wurde. Total
ausgehungert machte sich Mimicious daran die Karte zu studieren. Sie
bestellte eine Pizza, die glücklicherweise sehr schnell an den Tisch
gebracht wurde. Die Pizza war eine Mischung aus "tatsächlicher" Pizza
und Flammenkuchen. Es schmeckte köstlich! Das Warten hatte sich
eindeutig gelohnt.
Fazit:
Wer gerne italienisch isst und wem es nichts ausmacht, je nach Ansturm eine gute Stunde auf einen freien Tisch zu warten, der ist hier am richtigen Ort.
Really worth a visit! Or maybe more?!
Preiskategorie: $$$
Weitere Informationen unter: www.villaparadiso.no. Diese Seite ist auf Norwegisch. Die Speisekarte kann unter Mat (Essen) gefunden werden.
Fazit:
Wer gerne italienisch isst und wem es nichts ausmacht, je nach Ansturm eine gute Stunde auf einen freien Tisch zu warten, der ist hier am richtigen Ort.
Really worth a visit! Or maybe more?!
Preiskategorie: $$$
Weitere Informationen unter: www.villaparadiso.no. Diese Seite ist auf Norwegisch. Die Speisekarte kann unter Mat (Essen) gefunden werden.
Samstag, 4. Juni 2011
Fiasko: Zurück in die Zukunft 2
Mimicious hat es an ihrem Geburtstag erneut ins Fiasko verschlagen. Wie das letzte Mal hatte es wieder genügend Platz für die ganze Crew. Beim letzten Besuch hatte Mimicious ja diesen Fensterreinger entdeckt und darüber gerätselt, ob dieser Teil der Deko sei oder nicht. Und siehe da, die Sprühflasche war verschwunden. Was sagt uns das?!;-) Zur Feier des Tages bekam sie ein Stück Schokoladenkuchen mit einer Kerze. Zwar total schlicht, aber genau deshalb wunderbar. Der Kuchen schmeckte göttlich! Wie munden da wohl die restlichen Speisen? Irgendwann muss Mimicious das Mittagmenu testen!
Fazit:
Das Fiasko hält auch einem zweiten Besuch stand und es werden garantiert weitere folgen, egal ob am Tag oder in der Nacht.
Nachtrag:
Das Fiasko musste per 1. Juli 2011 geschlossen werden. Als Grund geben die Betreiber an Opfer eines gezielten Betrugs geworden zu sein.
Fazit:
Das Fiasko hält auch einem zweiten Besuch stand und es werden garantiert weitere folgen, egal ob am Tag oder in der Nacht.
Nachtrag:
Das Fiasko musste per 1. Juli 2011 geschlossen werden. Als Grund geben die Betreiber an Opfer eines gezielten Betrugs geworden zu sein.
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