Mimicious war hungrig in Winterthur unterwegs. Die Lust auf Fleisch trieb sie ins Restaurant HermannsECK in der Nähe der Bushaltestelle Pflanzschulstrasse. Die gelbe Fassade des Lokals ist schon von Weitem sichtbar. Die Inneneinrichtung erinnert an ein Restaurant in einem Skigebiet oder an eine Quartierbeiz. An manchen Tischen wurde sogar gejasst. Hier ist definitiv die Zeit stehen geblieben. Die Auswahl im HermansECK ist riesig: 16 Cordon bleue, 28 Pizzen aus dem Holzofen und viele Gericht aus "Grosis Chuchi". Gemäss Karte ist alles hausgemacht und saisonal. Mimicious entschied sich für Graubünden Cordon bleue mit Rohschinken, Oliven und Feta und Dinkelspätzli als Beilage. Was Oliven und Feta mit Graubünden zu tun haben, blieb ein Rätsel. Griechisches Cordon bleue wäre wohl die passendere Bezeichnung. Nach einer kurzen Wartezeit wurde serviert. Die Portion war üppig. Die Kombi Rohschinken, Oliven, Feta schmeckte. Leider war der Feta so dominant, dass der Geschmack des Rohschinkens völlig unterging.
Fazit:
Das HermannsECK ist eine Quartierbeiz und ist ideal, um mit den Grosseltern essen zu gehen oder für Cordon bleue-Fans. Wer bei einem Date seine Begleitung beeindrucken will, wählt besser ein anderes Restaurant aus. Das Essen schmeckt, aber ist kein kulinarischer Höhenflug.
Preiskategorie: $$-$$$
Not worth a visit.
Mimicious
Mimi delicious ist unterwegs in Zürich und in den Städten dieser Welt. Überall, wo sie sich aufhält werden Restaurants, Bars und Cafés getestet und beurteilt...Worth a visit or not!
Freitag, 17. Juni 2016
HermannsECK: Cordon bleue Festival
Labels:
Abendessen,
Cordon bleue,
Fleisch,
Not worth,
Pasta,
Pizza,
Schweizer Küche,
Winterthur
Samstag, 13. Februar 2016
blindekuh: Essen im Dunkeln
Mimicious stattete dem blindkuh in der Nähe der Höschgasse im Zürcher Seefeld einen Besuch ab. Sie hatte schon viel von diesem Restaurant gehört und nun war es an der Zeit dieses Abenteuer selbst zu wagen: Essen ohne etwas zu sehen. Im Eingangsbereich werden alle Jacken und Taschen deponiert (Schliessfächer vorhanden). Nicht das im Dunkeln noch etwas verloren geht. Auch das Essen wird hier ausgewählt. Das aktuelle Angebot wird an die Wand gebeamt. Besonders Abenteuerlustige wählen das Menu-Surprise mit 3- oder 4- unbekannten Gängen wie Mimicious. In der blindenkuh arbeiten vor allem Blinde und sehbehinderte Personen. Die Gäste erleben hier, wie Blinde die Welt "sehen". Mimicious und ihre Freunde wurden von einem Kellner ins unbekannte Schwarz an den Tisch geführt. Jeder einzelnen Person wurde der Stuhl "gezeigt" und erklärt, was alles auf dem Tisch steht. Mimicious tastete sogleich die Tischfläche vor ihr ab, um sich zu orientieren. Zum Trinken bestellte sie sich eine Cola zero. An das Einschenken ohne zu sehen hatte sie dabei natürlich nicht gedacht. Zur Vorspeise gab es eine Suppe, doch was genau für eine, erschloss sich Mimicious nicht. Anschliessend wurde der Hauptgang serviert. Als erstes erkundigte sie ihren Teller mit der Gabel. Als dies keinen Aufschluss darüber gab, was vor ihr lag, tastete sie den Inhalt mit den Fingern ab. Die Dunkelheit hat durchaus Vorteile: niemand sieht, wie man isst. Alles ist erlaubt. Es gab Kartoffel-Gratin mit Lamm-Ribs und einem Gemüsemousse (Mimicious Geschmacksknospen versagten hier). Da das Essen mit Messer und Gabel schwer bis unmöglich war, wählte Mimicious die Variante Gabel und Finger. Zum Nachtisch gab es dann Crème brûlée mit Apfelstückchen, wie sie einwandfrei erkannte. Bezahlt wird übrigens an der Kasse im Eingangsbereich bei voller Helligkeit.
Fazit:
Essen im Dunkeln ist ein eindrückliches Erlebnis! Die Gerichte schmeckte gut, aber rechtfertigten den hohen Preis nicht: Vorspeise ab 15 CHF, vegetarischer Hauptgang 30 CHF oder 3-Gänge-Menu 72 CHF. Ein Besuch in der blindenkuh lohnt sich, wenn man einmal erleben möchte, wie es ist in völliger Dunkelheit zu essen. Wer gehobenes Essen sucht, geht zum gleichen Preis besser ins Kreis 6. Vorgängiges Reservieren nötig.
Preiskategorie: $$$$
Worth a visit for new experiences!
Fazit:
Essen im Dunkeln ist ein eindrückliches Erlebnis! Die Gerichte schmeckte gut, aber rechtfertigten den hohen Preis nicht: Vorspeise ab 15 CHF, vegetarischer Hauptgang 30 CHF oder 3-Gänge-Menu 72 CHF. Ein Besuch in der blindenkuh lohnt sich, wenn man einmal erleben möchte, wie es ist in völliger Dunkelheit zu essen. Wer gehobenes Essen sucht, geht zum gleichen Preis besser ins Kreis 6. Vorgängiges Reservieren nötig.
Preiskategorie: $$$$
Worth a visit for new experiences!
Mittwoch, 27. Januar 2016
Spiga: fast pizza, fast pasta
Mimicious war wieder auf geheimer Mission in Zürichs Restaurants unterwegs. Dieses Mal
testete sie das Ristorante Spiga in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs. Blick
von aussen durch die Fenster: sieht aus wie ein hippes Restaurant. Holztische,
unterschiedliche Stühle, weisse Tischlampe. Also nichts wie rein. Im Spiga wird
nicht bedient und so studierte Mimicious an der Theke die Karte. Zur Auswahl
stehen verschiedene Salate, Pastagerichte und Pizzen, zudem gibt es auch noch
Daily Specials. Mimicious wählte die Pizza Parma (Tomaten, Mozzarella,
Parmaschinken DOP, Büffelmozzarella DOP und Rucola) dazu eine Cola Zero. Nach
der Bestellung erhielt Mimicious einen Pager. Dieser vibriert, sobald das Essen
fertig ist. Denn im Spiga wird jedes Gericht frisch für den Gast zubereitet.
Nun ist auch dieser Trend von den USA in der Schweiz geschwappt. Nur dort wird
über den Pager vor allem informiert, wann der Platz im Restaurant frei ist. Mit
dem Pager und der Cola-Flasche ausgerüstet, suchte sich Mimicious einen freien
Platz. In der Mitte des Tisches standen Salz und Pfeffer sowie Besteck, Gläser
und Servietten. Die weisse Tischlampe funktioniert nicht mehr und machte
allgemein einen eher unstabilen, billigen Eindruck. Auch wenn die Einrichtung
versucht auf Hip zu machen, kann sie nicht über die
Schnellrestaurant-Atmosphäre hinwegtäuschen. Während dem Warten auf die Pizza
beobachtete Mimicious die vorbeischlenderten Passanten. Schon nach kurzer Zeit
vibrierte der Pager und die Pizza war abholbereit. Die Pizza war
gut, leider war sie schon nach kurzer Zeit kalt. Nach dem Essen packte
Mimicious rasch ihre Siebensachen zusammen, denn irgendwie lud das Lokal nicht
zum längeren Verweilen ein.
Fazit:
Wer in der Nähe am Hauptbahnhof Zürich eine schnelle Pizza oder Pasta sucht, beides
gibt es übrigens zum Mitnehmen, der ist im Ristorante Spiga richtig. Wer ein
gemütliches Lokal sucht, das zum Verweilen einlädt, geht besser an einen anderen Ort.
Not worth a visit.
Preiskategorie: $$
Montag, 9. November 2015
Hiltl Dachterasse: Grüne Oase über den Dächern Zürichs
Mimicious stattete der Hiltl-Dachterrasse in Zürich einen Besuch ab. Der neuste Streich von Hiltl befindet sich gleich an der Bahnhofstrasse im 3. Stock des PKZ Women. Mit dem Lift oder der Rolltreppe geht es rauf zur Dachterrasse. Der Innenbereich des Lokals ist eher klein. Dafür laden zwei grosse, begrünte Terrassen zum entspannten Essen ein. Im Winter ist draussen eine warme Jacke nötig. Das Buffet bietet die bekannten, vegetarischen Hiltl-Spezialitäten an. Im Vergleich zum Haupthaus ist das Buffet klein. Dies kommt Mimicious entgegen: die kleinere Auswahl macht das Entscheiden leichter. Bei den Speisen ist übrigens vermerkt, ob Gluten, Milch, Nüsse usw. enthalten sind oder ob die Speisen vegan sind. Wie in jedem Lokal von Hiltl gibt es gratis Trinkwasser. Nur ist hier der Wasserspender eher versteckt positioniert und er sticht nicht direkt ins Auge. Das Essen schmeckte lecker und ist gleich wie in jeder Hiltl-Filiale.
Gut zu wissen: Auf der Hiltl-Dachterrasse sind keine Plätze reservierbar, so finden auch Kurzentschlossene Platz. Nach Ladenschluss ist das Lokal über den Eingang Beatenstrasse erreichbar.
Fazit:
Wer gerne vegetarisch isst und dem hektischen Treiben der Bahnhofstrasse entfliehen will, sollte einmal die Hiltl-Dachterasse besuchen.
Worth a visit.
Preiskategorie: $$-$$$
Weitere Informationen zur Hiltl-Dachterrasse.
Gut zu wissen: Auf der Hiltl-Dachterrasse sind keine Plätze reservierbar, so finden auch Kurzentschlossene Platz. Nach Ladenschluss ist das Lokal über den Eingang Beatenstrasse erreichbar.
Fazit:
Wer gerne vegetarisch isst und dem hektischen Treiben der Bahnhofstrasse entfliehen will, sollte einmal die Hiltl-Dachterasse besuchen.
Worth a visit.
Preiskategorie: $$-$$$
Weitere Informationen zur Hiltl-Dachterrasse.
Labels:
Abendessen,
Buffet,
Glutenfrei,
Lunch,
Take away,
Vegan,
Vegetarisch,
Worth,
Zürich
Kreis 6: Speisen wie die Könige
Das letzte Essen musste sich Mimicious zuerst verdienen. Denn bevor es etwas gab, gings in sportlichem Tempo vom Hauptbahnhof Zürich hoch über die Weinbergstrasse und Ottikerstrasse zum Restaurant Kreis 6.
Eine lauschige Gartenlaube lädt bei warmem Wetter zum Draussen essen ein. Die Speisekarte bietet einen spannenden Mix zwischen frischer, mediterraner und gutbürgerlicher, saisonaler Küche.
Das Kreis 6 ist eher ein geschobeneres Restaurant. Mimicious bestellte sich das Cordon bleue mit Brie und feinem Schinken dazu Kartoffelgratin. Kaum bestellt wurde das Essen auch schon serviert. Das Cordon bleue schmeckte himmlisch.
Fazit:
Das Kreis 6 ist ein Restaurant für besondere Momente und bietet ausgezeichnetes Essen.
Worth a visit!
Preiskategorie: $$$$
Mehr Informationen zum Kreis 6.
Eine lauschige Gartenlaube lädt bei warmem Wetter zum Draussen essen ein. Die Speisekarte bietet einen spannenden Mix zwischen frischer, mediterraner und gutbürgerlicher, saisonaler Küche.
Das Kreis 6 ist eher ein geschobeneres Restaurant. Mimicious bestellte sich das Cordon bleue mit Brie und feinem Schinken dazu Kartoffelgratin. Kaum bestellt wurde das Essen auch schon serviert. Das Cordon bleue schmeckte himmlisch.
Fazit:
Das Kreis 6 ist ein Restaurant für besondere Momente und bietet ausgezeichnetes Essen.
Worth a visit!
Preiskategorie: $$$$
Mehr Informationen zum Kreis 6.
Little Italy: Im Pastahimmel
Mimicious war wieder einmal hungrig in Zürich unterwegs. Gleich in der Nähe der Europaallee fand sie das Little Italy. Das Lokal ist grosszügig geschnitten und bietet Platz für viele Gäste. So konnte auch Mimicious ohne Reservierung einen freien Tisch ergattern. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet: Holzstühle und -tische sowie rot-weisse Tischsets und viele Schwarzweiss-Fotos an den Wänden, die einen nach Italien versetzten. Die Spezialität des Lokals ist Pasta an unterschiedlichsten Saucen. Das Pasta-, Ravioli- und Saucenangebot ist saisonal und wechselt. Daneben gibt es aber auch die gängigen italienischen Saucenklassiker. Mimicious bestellte sich Spaghetti an einem Champignon-Pesto. Schon nach kurzer Zeit wurde das Essen serviert. Die Spaghetti schmeckten köstlich.
Fazit:
Das Little Italy ist für alle, die gerne Pasta essen und Lust auf etwas anders als Bolognese und Napoli haben.
Worth a visit.
Preiskategorie: $$
Mehr zum Little Italy.
Fazit:
Das Little Italy ist für alle, die gerne Pasta essen und Lust auf etwas anders als Bolognese und Napoli haben.
Worth a visit.
Preiskategorie: $$
Mehr zum Little Italy.
Samstag, 12. September 2015
The Bite: Amercian Dream
Mimicious war wieder in Zürich in der Nähe des Helvetiaplatzes unterwegs. Ihr Ziel: Die Burgers im The Bite testen.
Mimicious hat telefonisch reserviert, um auch sicher einen Platz zu erhalten. Die Online-Reservierung ist unbrauchbar, da nicht ersichtlich ist, wann überhaupt noch Tische frei sind. Daher kann sie mit ihrer Begleitung an einem der Eichentische Platz nehmen. Die Bedienung ist sogleich zur Stelle und informiert charmant über die Daily Specials. Die Karte ist übersichtlich gestaltet. Die wenigen Optionen erleichtern das Auswählen enorm. Mimicious bestellt sich einen Classic Burger, ohne Cheddar Cheese dafür aber mit Guacamole sowie Animal Fries. Auf die Fries war sie besonders gespannt, sind ihr doch die Animal Style Fries aus dem In-n-out Burger (Secret Menu) in Los Angeles noch immer in bester Erinnerung. Kann The Bite es mit seinem amerikanischen Vorbild aufnehmen?! Alle Burger gibt es übrigens auch als vegetarische Variante. Für die Zubereitung wird Schweizer Fleisch verwendet und alle weiteren Zutaten sind selbstgemacht. Zum Trinken wählte Mimicious einen Rotwein. Authentischer wäre es aber zum Burger ein amerikanisches Bier zu trinken.
Während Mimicious voller Vorfreude aufs Essen wartet, schaut sie sich noch etwas genauer im Lokal um. Die Wände sind im shabby-chic gestaltet und werden von Geweihen sowie wechselnder zeitgenössischer Kunst aufgepeppt. Das vorherrschende Material ist Holz: Neben den Eichentische gibt es noch zwei grosse Tische, deren Platten früher einmal Türen waren. Verschiedenste alte Stühle ebenfalls aus Holz, teilweise gepolstert, laden zum Sitzen ein.
Nach einer kurzen Wartezeit wird der Burger auf einem Holzbrett serviert. Die Fries kommen separat. Der Burger schmeckt himmlisch, das Brot ist knusprig und die Zutaten sind frisch. Auch die Animal Fries, überbacken mit Thousand Island Sauce, Cheddar Cheese und Zwiebeln, können es mit ihrem Vorbild aufnehmen.
Fazit:
Wer gerne wirklich gute Burgers isst, der muss definitiv einmal ins The Bite. Das selbstgemachte Essen, die zuvorkommende Bedingung sowie die einladende Atmosphäre haben überzeugt. Vorgängig unbedingt telefonisch reservieren!
Absolutely worth a visit!
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen zu The Bite.
Mimicious hat telefonisch reserviert, um auch sicher einen Platz zu erhalten. Die Online-Reservierung ist unbrauchbar, da nicht ersichtlich ist, wann überhaupt noch Tische frei sind. Daher kann sie mit ihrer Begleitung an einem der Eichentische Platz nehmen. Die Bedienung ist sogleich zur Stelle und informiert charmant über die Daily Specials. Die Karte ist übersichtlich gestaltet. Die wenigen Optionen erleichtern das Auswählen enorm. Mimicious bestellt sich einen Classic Burger, ohne Cheddar Cheese dafür aber mit Guacamole sowie Animal Fries. Auf die Fries war sie besonders gespannt, sind ihr doch die Animal Style Fries aus dem In-n-out Burger (Secret Menu) in Los Angeles noch immer in bester Erinnerung. Kann The Bite es mit seinem amerikanischen Vorbild aufnehmen?! Alle Burger gibt es übrigens auch als vegetarische Variante. Für die Zubereitung wird Schweizer Fleisch verwendet und alle weiteren Zutaten sind selbstgemacht. Zum Trinken wählte Mimicious einen Rotwein. Authentischer wäre es aber zum Burger ein amerikanisches Bier zu trinken.
Während Mimicious voller Vorfreude aufs Essen wartet, schaut sie sich noch etwas genauer im Lokal um. Die Wände sind im shabby-chic gestaltet und werden von Geweihen sowie wechselnder zeitgenössischer Kunst aufgepeppt. Das vorherrschende Material ist Holz: Neben den Eichentische gibt es noch zwei grosse Tische, deren Platten früher einmal Türen waren. Verschiedenste alte Stühle ebenfalls aus Holz, teilweise gepolstert, laden zum Sitzen ein.
Nach einer kurzen Wartezeit wird der Burger auf einem Holzbrett serviert. Die Fries kommen separat. Der Burger schmeckt himmlisch, das Brot ist knusprig und die Zutaten sind frisch. Auch die Animal Fries, überbacken mit Thousand Island Sauce, Cheddar Cheese und Zwiebeln, können es mit ihrem Vorbild aufnehmen.
Fazit:
Wer gerne wirklich gute Burgers isst, der muss definitiv einmal ins The Bite. Das selbstgemachte Essen, die zuvorkommende Bedingung sowie die einladende Atmosphäre haben überzeugt. Vorgängig unbedingt telefonisch reservieren!
Absolutely worth a visit!
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen zu The Bite.
Labels:
Abendessen,
Amerikanisch,
Burger,
Fleisch,
Handmade,
Lunch,
Schweizer,
Vegetarisch,
Worth,
Zürich
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