Sonntag, 6. November 2011

Tschingg: Pasta, Pasta.


Mimicious war wieder in Zürich unterwegs. Dieses Mal trieb sie der mittägliche Hunger zum Tschingg in der Nähe des Bellevues. Der Tschingg bietet italienisches Essen an. Genauer gesagt: Pasta in allen Formen und mit den unterschiedlichsten vegetarischen Saucen. Es gibt auch Salate oder Früchteschalen. Aber wer sich vor dem Tschingg in die Schlange einreiht, will nur das eine: Pasta. An der Theke musste Mimicious zwischen den fünf Standardmenues oder den zwei Tageshits wählen. Ist die Wahl auf eine Pasta gefallen, muss nur noch die Grösse gewählt werden. Mimicious wählte Pomodoro piccolo (klein). Nach dem Bezahlen geht es mit dem Kassenbon zur Ausgabetheke, wo die gewünschte Pasta frisch zubereitet wird und dann in einer Kartonbox in Empfang genommen werden kann. Als Käseliebhaberin bediente sich Mimicious ausgiebig bei der Parmesanschüssel. Danach schnappte sie sich Besteck und Servietten. Nun war Mimicious essbereit. Doch um 12 Uhr war es schwierig einen Platz im Lokal zu finden, da der Tschingg ein Geheimtipp der umliegenden Gymnasien zu sein scheint. Zum Glück war das Wetter schön und Mimicious begab sich an den Zürichsee, um zu essen. Die Pasta schmeckte köstlich und die Portion hatte für Mimicious genau die richtige Grösse. 
Bei weiteren Besuchen im Tschingg testete Mimicious den Fruchtsalat, den Nudelsalat, sowie Pasta mit den unterschiedlichsten Saucen. Egal, was sie auch probierte, das Essen schmeckte immer gut.

Fazit: 
Der Tschingg bietet feine Pasta zu einem angemessenen Preis. Über Mittag wird der Tschingg von einer Schar Gymnasiasten überrannt und ein Sitzplatz ist Mangelware. Deshalb empfiehlt es sich bei schönem Wetter an die Limmat oder an den See zu gehen.

Worth visit for lunch!

Preiskategorie: $

Weitere Informationen unter: tschingg.eu/start.php

Samstag, 5. November 2011

Café Mohrenkopf: Für Naschkatzen


Mimicious verspürte eines Nachmittags eine unbändige Lust auf Süsses. Daher kam es, dass sie dem Café Mohrenkopf im Zürcher Niederdorf einen Besuch abstattete. Das Café befindet sich unweit des Migros-Take-Away. Das Mohrenkopf ist grosszügig geschnitten und eher schlicht möbeliert. Die Einrichtung verleiht dem Café eine angenehme Atmosphäre. Wie der Name schon erraten lässt, ist die Spezialität der Mohrenkopf (auch wenn dieses Wort heute nicht mehr als politisch korrekt gilt). Es gibt den Klassischen, die Exotischen mit Kokosnuss oder mit Erdbeergeschmack und noch viele weitere Geschmacksrichtungen. Alle Mohrenköpfe werden in einer Vitrine ausgestellt. Mimicious verguckte sich sofort in einen mit rosarotem Überzug. Das äussere Hülle war viel zu vollkommen, um sie durch einen Bissen zu zerstören. Doch es musste sein. Er schmeckte köstlich mit einem Hauch von Erdbeere.
Das Café Mohrenkopf hat natürlich nicht nur Mohrenköpfe auf der Speisekarte. Es gibt auch Quiche, Hot Sandwich, verschiedenste Salate, die unterschiedlichsten Hauptgerichte und Frühstück.

Fazit:
Das Café Mohrenkopf ist für Mohrenkopfliebhaber, die eine neue geschmackliche Erfahrung machen wollen. Sowie für alle die sich in gemütlicher Umgebung erholen möchten.

Really worth a visit!


Preiskategorie:  $$$

Weiter Informationen unter: www.mohrenkopf.info

Hitzberger Take-Away: Das Fleckendisaster

Mimicious war wieder in Zürich unterwegs und stattete dem Hitzberger Take-Away auf der Rathausbrücke einen Besuch ab. Hitzberger stellt alle seine Speisen aus Fairtrade-Produkten her und achtet auf regionale Anbieter, wenn möglich aus Bio-Produktion. Im Angebot sind Suppen, Salate, Wraps und Sandwiches sowie Smoothies. Mimicious entschied sich für einen Thai Chicken Wrap. Als Verpackung diente eine Art Pappbecher. Anfangs fand Mimicious, die Verpackung praktisch, da würde ja sicher nicht alles unten raus tropfen. Eine Sitzgelegenheit gab es beim Take-Away nicht. Mimicious musste stehend in der Kälte essen. Freudig nahm sie den ersten Bissen. Der Wrap schmeckte köstlich. Das Gemüse sowie das Poulet waren frisch. Doch schon bald wurde ihre Esseuphorie gebremst. Alles, was oben aus dem Pappbecher herausragte, hatte sie bereits verspeist. Doch wie weiter?! Verpackung und Wrap waren nun auf gleicher Höhe und Mimicious konnte keine Abknickhilfe oder ähnliches finden. Der Becher blieb, wie er war. Um weiter essen zu können, entschied sie sich den oberen Rand mit Gewalt zu entfernen. Zwar nicht die eleganteste Lösung, aber so konnte sie jedenfalls ihren Hunger stillen. Doch, was war das? Plötzlich tropfte die Curry-Sauce unten aus dem Becher raus und natürlich direkt auf Jacke und Hose. Wie konnte das sein? Der Boden war doch intakt. Bei genauerem Hinsehen entdeckte Mimicious, dass die Sauce dort, wo der Boden geleimt worden war, raustropfte. An ein fleckenfreies Weiteressen war so natürlich nicht mehr zu denken.

Fazit:
Der Hitzberger Take-Away bittet schmackhaftes, gesundes Essen. Leider liess die Verpackung zu wünschen übrig. Es war unmöglich den Wrap manierlich zu essen. Vielleicht klappt es ja mit einer Suppe oder einem Salat besser.

Not really worth a visit.

Preiskategorie: $$

Weitere Informationen unter: www.hitzberger.ch


Terroir: Gehobener Take-Away

Mimicious begab sich zum Mittagessen in das Terroir beim Züricher Kunsthaus. Im Erdgeschoss befindet sich ein Take-Away. Es gibt sowohl Süsses wie auch Salziges. Das Tagesmenu ist eine hausgemachte Lasagne mit wechselnden Zutaten. Daneben gibt es ein grosses Angebot an Wähen, eine nicht alltägliche Salatauswahl und verschiedene Sandwiches mit Käse oder Fleisch aus der Schweiz. Des Weiteren gibt es eine wunderbare, überausschmackhafte Auswahl an Desserts.
Der Terroir Take-Away bietet Speisen von hoher Qualität zu einem gerechtfertigten Preis (8-13 Sfr. ohne Getränk). Der Take-Away überzeugt auch mit einer sehr stilvollen und gemütlichen Einrichtung.

Fazit:
Der Terroir Take-Away ist ein guter Ort, um die Mittagszeit zu verbringen und gesund zu speisen.

Totally worth a visit.

Preiskategorie: $
ACHTUNG: nicht mit dem Restaurant im 1. Stock verwechseln!

Weitere Infos unter: www.terroir.ch


Dienstag, 11. Oktober 2011

Basilikum: Blumige Sandwiches

Mimicious war wieder in kulinarischer Mission in Zürich unterwegs. Sie besuchte das Basilikum in der Nähe der ETH, welches Restaurant und Blumenladen zugleich ist. An der Theke kann man sich ein individuelles Sandwich zusammenstellen lassen: zuerst wird die Grösse und das Brot gewählt, dann folgt die Sauce (mindestens 10 verschiedene stehen zur Auswahl), Belag für Vegetarier oder für Fleischtiger und zum Abschluss wird das belegte Brot auf Wunsch gewärmt. Zur Erfrischung kann entweder ein hausgemachter Eistee bestellt werden oder man kann sich am gratis bereitgestellten Wasser bedienen. Mimicious schmeckte das Sandwich vorzüglich. Das oben erwähnte Zusammenstellen könnte ein wenig an das Prozedere im Subway erinnern, aber die Sandwiches im Basilikum sind 1000mal besser. Wer keine Lust auf Sandwiches hat, kann Pasta essen oder Suppe schlürfen. Das Ambiente ist einzigartig. Die Tische befinden sich in Mitten eines Blumenladens. Sie sind umgeben von unzähligen sowohl einheimischen wie exotischen Pflanzen und werden von individuellen Gestecken geschmückt. Wenn man Glück hat, kann man sogar eine Floristin beim Blumenbinden beobachten. Durch die vielen Pflanzen und die blumigen Düfte fühlt man sich wie in einem grossen Garten.

Fazit: Das Basilikum bietet tolle Sandwiches in einer einzigartigen Umgebung zu einem angemessenen Preis.

Really worth a  visit!

Preiskategorie: $$

Weitere Infos unter: basilikum.ch

Montag, 15. August 2011

Café Populaire: Burger auf Französisch

Mimicious wurde in Fribourg im Café Populaire gesichtet. Das Restaurant ist so eingerichtet, wie man sich ein französisches Lokal vorstellt. Es hat viele Tische und die Einrichtung ist aus Holz. Für den kleinen oder grossen Hunger kann man zwischen köstlichen Baguettes, Bagels, Burgern und Salaten wählen. Es gibt für jeden Geschmack den passenden Belag. Mimicious entschied sich für einen Popu Burger. Dieser wurde mit Potatoes und Salat serviert. Das Essen schmeckte vorzüglich und die Portion hatte genau die richtige Grösse, um den mittaglichen Hunger zu stillen. Auch preislich gibts nichts meckern: Burger plus Eistee 17.-.
Das Café Populaire ist übrigens jeden Montagabend für alle Studierenden der Place to be.

Fazit:
Das Café Populaire bietet tolles Essen zum kleinsten Preis. Dieses Lokal ist ein Muss für jeden Besuch in Fribourg. Wer das Café Populaire nicht besucht hat, war nicht in Fribourg.

Worth a visit!

Preiskategorie: $

Kobal Curry Café: Eine Reise nach Indien

Mimicious hat dem Kobal in der Nähe des Helvetiaplatzes in Zürich einen Besuch abgestattet. Das Kobal ist ein kleines, indisches Lokal, das nicht so einfach zu finden ist. Beim Betreten fällt der Blick zuerst auf den grossen Bildschirm, der Bollywood-Tanzvideos zeigt, danach auf die Theke. Platz findet sich an einem der wenigen Tische. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet. An den Wänden hängen unterschiedliche Tapeten, was dem Raum eine gemütliche Atmosphäre verleiht. Um etwas zu essen zu bestellen, muss man sich an die gläserene Theke begeben. An der Wand sind die verschiedenen Gerichte aufgeführt. Mimicous entschied sich für Samosas und Chicken Kurma. Das Getränk kann eigenhändig aus einem Kühlschrank genommen werden. Typischerweise wird ein Lassi bestellt, eine Art Jogurt-Getränk, dass die Schärfe des Essens lindert. Die Samosas waren gut gefüllt (Vegi oder Chicken) und schmeckten vorzüglich. Die Hauptspeise wurde auf einem grossen Teller serviert. Es gab, wie zu erwarten war, Reis und Hühnchen in Sauce und zusätzlich noch verschiedene Sorten Gemüse (Linsen, Bohnen, Kartoffeln). Alles schmeckte vorzüglich. Die Portionen sind sehr grosszügig bemessen, sodass man nach dem Verspeisen sicher satt ist.

Fazit:
Wer keine Angst in kleinen Räumen hat und gerne indisch isst, ist hier am richtigen Ort. Es gibt bestes indisches Essen zum kleinen Preis. Das Kobal ist sicher mehr als einen Besuch wert!


Worth a visit!

Preiskategorie: $$