Mimicious war wieder einmal hungrig in Zürich unterwegs. Gleich in der Nähe der Europaallee fand sie das Little Italy. Das Lokal ist grosszügig geschnitten und bietet Platz für viele Gäste. So konnte auch Mimicious ohne Reservierung einen freien Tisch ergattern. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet: Holzstühle und -tische sowie rot-weisse Tischsets und viele Schwarzweiss-Fotos an den Wänden, die einen nach Italien versetzten. Die Spezialität des Lokals ist Pasta an unterschiedlichsten Saucen. Das Pasta-, Ravioli- und Saucenangebot ist saisonal und wechselt. Daneben gibt es aber auch die gängigen italienischen Saucenklassiker. Mimicious bestellte sich Spaghetti an einem Champignon-Pesto. Schon nach kurzer Zeit wurde das Essen serviert. Die Spaghetti schmeckten köstlich.
Fazit:
Das Little Italy ist für alle, die gerne Pasta essen und Lust auf etwas anders als Bolognese und Napoli haben.
Worth a visit.
Preiskategorie: $$
Mehr zum Little Italy.
Mimi delicious ist unterwegs in Zürich und in den Städten dieser Welt. Überall, wo sie sich aufhält werden Restaurants, Bars und Cafés getestet und beurteilt...Worth a visit or not!
Montag, 9. November 2015
Samstag, 12. September 2015
The Bite: Amercian Dream
Mimicious war wieder in Zürich in der Nähe des Helvetiaplatzes unterwegs. Ihr Ziel: Die Burgers im The Bite testen.
Mimicious hat telefonisch reserviert, um auch sicher einen Platz zu erhalten. Die Online-Reservierung ist unbrauchbar, da nicht ersichtlich ist, wann überhaupt noch Tische frei sind. Daher kann sie mit ihrer Begleitung an einem der Eichentische Platz nehmen. Die Bedienung ist sogleich zur Stelle und informiert charmant über die Daily Specials. Die Karte ist übersichtlich gestaltet. Die wenigen Optionen erleichtern das Auswählen enorm. Mimicious bestellt sich einen Classic Burger, ohne Cheddar Cheese dafür aber mit Guacamole sowie Animal Fries. Auf die Fries war sie besonders gespannt, sind ihr doch die Animal Style Fries aus dem In-n-out Burger (Secret Menu) in Los Angeles noch immer in bester Erinnerung. Kann The Bite es mit seinem amerikanischen Vorbild aufnehmen?! Alle Burger gibt es übrigens auch als vegetarische Variante. Für die Zubereitung wird Schweizer Fleisch verwendet und alle weiteren Zutaten sind selbstgemacht. Zum Trinken wählte Mimicious einen Rotwein. Authentischer wäre es aber zum Burger ein amerikanisches Bier zu trinken.
Während Mimicious voller Vorfreude aufs Essen wartet, schaut sie sich noch etwas genauer im Lokal um. Die Wände sind im shabby-chic gestaltet und werden von Geweihen sowie wechselnder zeitgenössischer Kunst aufgepeppt. Das vorherrschende Material ist Holz: Neben den Eichentische gibt es noch zwei grosse Tische, deren Platten früher einmal Türen waren. Verschiedenste alte Stühle ebenfalls aus Holz, teilweise gepolstert, laden zum Sitzen ein.
Nach einer kurzen Wartezeit wird der Burger auf einem Holzbrett serviert. Die Fries kommen separat. Der Burger schmeckt himmlisch, das Brot ist knusprig und die Zutaten sind frisch. Auch die Animal Fries, überbacken mit Thousand Island Sauce, Cheddar Cheese und Zwiebeln, können es mit ihrem Vorbild aufnehmen.
Fazit:
Wer gerne wirklich gute Burgers isst, der muss definitiv einmal ins The Bite. Das selbstgemachte Essen, die zuvorkommende Bedingung sowie die einladende Atmosphäre haben überzeugt. Vorgängig unbedingt telefonisch reservieren!
Absolutely worth a visit!
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen zu The Bite.
Mimicious hat telefonisch reserviert, um auch sicher einen Platz zu erhalten. Die Online-Reservierung ist unbrauchbar, da nicht ersichtlich ist, wann überhaupt noch Tische frei sind. Daher kann sie mit ihrer Begleitung an einem der Eichentische Platz nehmen. Die Bedienung ist sogleich zur Stelle und informiert charmant über die Daily Specials. Die Karte ist übersichtlich gestaltet. Die wenigen Optionen erleichtern das Auswählen enorm. Mimicious bestellt sich einen Classic Burger, ohne Cheddar Cheese dafür aber mit Guacamole sowie Animal Fries. Auf die Fries war sie besonders gespannt, sind ihr doch die Animal Style Fries aus dem In-n-out Burger (Secret Menu) in Los Angeles noch immer in bester Erinnerung. Kann The Bite es mit seinem amerikanischen Vorbild aufnehmen?! Alle Burger gibt es übrigens auch als vegetarische Variante. Für die Zubereitung wird Schweizer Fleisch verwendet und alle weiteren Zutaten sind selbstgemacht. Zum Trinken wählte Mimicious einen Rotwein. Authentischer wäre es aber zum Burger ein amerikanisches Bier zu trinken.
Während Mimicious voller Vorfreude aufs Essen wartet, schaut sie sich noch etwas genauer im Lokal um. Die Wände sind im shabby-chic gestaltet und werden von Geweihen sowie wechselnder zeitgenössischer Kunst aufgepeppt. Das vorherrschende Material ist Holz: Neben den Eichentische gibt es noch zwei grosse Tische, deren Platten früher einmal Türen waren. Verschiedenste alte Stühle ebenfalls aus Holz, teilweise gepolstert, laden zum Sitzen ein.
Nach einer kurzen Wartezeit wird der Burger auf einem Holzbrett serviert. Die Fries kommen separat. Der Burger schmeckt himmlisch, das Brot ist knusprig und die Zutaten sind frisch. Auch die Animal Fries, überbacken mit Thousand Island Sauce, Cheddar Cheese und Zwiebeln, können es mit ihrem Vorbild aufnehmen.
Fazit:
Wer gerne wirklich gute Burgers isst, der muss definitiv einmal ins The Bite. Das selbstgemachte Essen, die zuvorkommende Bedingung sowie die einladende Atmosphäre haben überzeugt. Vorgängig unbedingt telefonisch reservieren!
Absolutely worth a visit!
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen zu The Bite.
Labels:
Abendessen,
Amerikanisch,
Burger,
Fleisch,
Handmade,
Lunch,
Schweizer,
Vegetarisch,
Worth,
Zürich
Sonntag, 25. Januar 2015
Bebek: Meze mit Tramflair
Mimicious ist immer noch in Zürich unterwegs. Letztes Mal stattete sie dem Bebek direkt bei der Kalkbreite einen Besuch ab. Glücklicherweise hatte Mimicious und ihre Begleitung vorgängig reserviert, denn das riesige Lokal war komplett ausgebucht. Der Raum ist über fünf Meter hoch, was sehr imposant wirkt. Der nackte Beton wird aufgewertet durch mit schwarzer Farbe gemalter Menschen. Die Tische sind aus Holz und breiter als "normale". An den Wänden entlang hat es stoffbezogene Sofa-Bänke. Durch die grossen Fenster sah man direkt ins Tramdepot. Mimicious bestellte Falafelsalat und ihre drei Begleiter eine vegetarische Mezeplatte à discretion. Mimicious' Essen war sehr lecker, leider fiel die Portion sehr klein aus für 22.-. Auch die Mezeplatte überzeugte Mimicious nicht ganz. Auch hier schmeckten die dargebotenen Häppchen. Da aber Meze bekanntlich schnell sättigen, musste die Platte gar nicht erneut gefüllt werden. Die Mezeplatte war von der Grösse her in etwa vergleichbar mit der Mezzeplatte Royal aus dem Maison Blunt für 72.-. Dort spielt es keine Rolle, wie viele Personen sich die Platte teilen. Im Bebek kostet die Platte dagegen 108.- (für 3 Personen). Meze wird übrigens je nach Küche mit einem oder zwei "z" geschrieben. Der Kellner überzeugte auch nicht wirklich. Nachbestelltes Wasser und Brot wurde erst nach mehrmaligem Nachfragen serviert.
Fazit:
Das Bebek ist zwar stylisch eingerichtet, überrascht mit den Fenstern ins Tramdepot und das Essen schmeckt, aber das war es dann auch leider schon. Es war extrem laut und dank des extra breiten Tisches konnte man sich nur mit Schreien unterhalten. Der Kellner war unzuverlässig und das Essen war überteuert. Wer gerne Mezeplatten mit der Begleitung teilt und sich in normaler Lautstärke unterhalten möchte, der geht weiterhin ins Maison Blunt.
Not worth a visit.
Preiskategorie: $$$
Weitere Informationen zum Bebek.
Fazit:
Das Bebek ist zwar stylisch eingerichtet, überrascht mit den Fenstern ins Tramdepot und das Essen schmeckt, aber das war es dann auch leider schon. Es war extrem laut und dank des extra breiten Tisches konnte man sich nur mit Schreien unterhalten. Der Kellner war unzuverlässig und das Essen war überteuert. Wer gerne Mezeplatten mit der Begleitung teilt und sich in normaler Lautstärke unterhalten möchte, der geht weiterhin ins Maison Blunt.
Not worth a visit.
Preiskategorie: $$$
Weitere Informationen zum Bebek.
Freitag, 13. Juni 2014
Wagamama: Asiatisch für alle
Kürzlich ass Mimicious im Wagamama zu Abend. Das japanische Allerwelts-Restaurant befindet sich beim Bahnhof Selnau genau neben dem Hallenbad City in Zürich. Die Einrichtung besteht aus langen schwarzen Tischen mit den entsprechenden Bänken. Das Restaurant ist sehr gross und bietet dank den langen Tischen auch Platz für grosse Gruppen. Bei gutem Wetter kann auch draussen direkt an der Sihl gegessen werden. Als Vorspeise bestellte Mimi delicious Chicken gyoza, frittiert. Diese Teigtäschchen schmeckten köstlich. Als Hauptgang probierte sie «Chicken Ramen» (Nudelsuppe). Die Suppe war viel zu salzig und schmeckte nicht besser als die Bouillon zuhause aus dem Töpfchen. Ihre Begleitung jedoch war von der eigenen Hauptspeise «Teriyaki duck soba» begeistert. Auch bei Mimicious zweitem Besuch im Wagamama haute sie die Hauptspeise «Yaki soba» (gebratene Nudeln) nicht vom Hocker. Dafür gibt es zum Essen gratis Tee und das Hahnenwasser ist sehr günstig. Wer sich zudem noch als Member auf der Wagamama Homepage anmeldet, erhält immer wieder 2 für 1 Gutscheine, Getränkgutscheine oder Gutscheine für 1 Vorspeise.
Fazit:
Wer noch nie in einem authentischen japanischen Restaurant gegessen hat, ist in der weltweiten Restaurant-Kette Wagamama gut aufgehoben. Dank den grossen Tischen eignet es sich auch für grosse Gruppen. Der gratis Tee (muss aber bestellt werden), das günstige Hahnenwasser und die Gutscheinen, die anscheinend jeder Gast hat, machen das Essen günstig.
Leckeres und authentischeres japanisches Essen gibt es übrigens im Ooki.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $-$$ (abhängig, ob Gutschein vorhanden oder nicht)
Weitere Informationen zum Wagamama.
Fazit:
Wer noch nie in einem authentischen japanischen Restaurant gegessen hat, ist in der weltweiten Restaurant-Kette Wagamama gut aufgehoben. Dank den grossen Tischen eignet es sich auch für grosse Gruppen. Der gratis Tee (muss aber bestellt werden), das günstige Hahnenwasser und die Gutscheinen, die anscheinend jeder Gast hat, machen das Essen günstig.
Leckeres und authentischeres japanisches Essen gibt es übrigens im Ooki.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $-$$ (abhängig, ob Gutschein vorhanden oder nicht)
Weitere Informationen zum Wagamama.
Mittwoch, 4. Juni 2014
Atrio: Pizza in der Wartehalle
Dank dem Prozentbuch von Zürich landet Mimicious immer wieder in ihr noch unbekannten Restaurants. So kam es, dass sie vor kurzem in der Pizzeria Atrio direkt am Zürcher HB, genau gegenüber des Treffpunkts, Essen ging. Das Restaurant befindet sich im beeindruckenden, ehemaligen Wartesaal der 1. Klasse. Kaum jemand würde einen ballsaalartigen Raum mit hohen Decken erwarten.
Das Interieur besteht aus roten Ledersofas und Holzmöbeln. Die Atmosphäre einer Wartehalle bleibt aber und versprüht wenig Charme. Platzreservationen sind sogar am Freitagabend nicht notwendig. Im Vergleich zu anderen Pizzerias gibt es hier nur eine einseitige Menukarte mit ausgewählten Pastagerichten und Pizzen. Mimicious bestellte sich eine Pizza Carciofi mit Artischocken, Fetakäse, Oliven, Tomaten und Mozzarella und extra Schinken. Das Essen wurde prompt serviert. Die Zutaten waren frisch und die Pizza schmeckte köstlich. Mit 20.50 CHF (ohne den Schinken) ist sie aber eher teuer.
Fazit:
Wer direkt am HB eine gute Pizza essen möchte, sollte dem Atrio einen Besuch abstatten. Alle anderen, die gerne in gemütlicher Atmosphäre zu Abendessen, sollten das Celia oder Riviera bevorzugen.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $$-$$$
Weitere Informationen zur Pizzeria Atrio.
Das Interieur besteht aus roten Ledersofas und Holzmöbeln. Die Atmosphäre einer Wartehalle bleibt aber und versprüht wenig Charme. Platzreservationen sind sogar am Freitagabend nicht notwendig. Im Vergleich zu anderen Pizzerias gibt es hier nur eine einseitige Menukarte mit ausgewählten Pastagerichten und Pizzen. Mimicious bestellte sich eine Pizza Carciofi mit Artischocken, Fetakäse, Oliven, Tomaten und Mozzarella und extra Schinken. Das Essen wurde prompt serviert. Die Zutaten waren frisch und die Pizza schmeckte köstlich. Mit 20.50 CHF (ohne den Schinken) ist sie aber eher teuer.
Fazit:
Wer direkt am HB eine gute Pizza essen möchte, sollte dem Atrio einen Besuch abstatten. Alle anderen, die gerne in gemütlicher Atmosphäre zu Abendessen, sollten das Celia oder Riviera bevorzugen.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $$-$$$
Weitere Informationen zur Pizzeria Atrio.
Montag, 2. Juni 2014
El Luchador: Im Taco-Himmel
Mimicious hatte Lust auf mexikanisch und verabredete sich im El
Luchador zum Essen. Das Lokal liegt in der Nähe beim Ausgang Sihlquai beim HB.
An dem Freitagabend war das El Luchador voll. Nur knapp ergatterten sich
Mimicious und ihre Begleitung einen der begehrten Sitzplätze. Es empfiehlt sich auf jeden Fall zu reservieren. Die dominierende Sprache war
Spanisch. Scheint als würde das Restaurant von vielen "Mexikanern"
besucht. Gutes Zeichen. Gegessen wird auf Holzbänken sitzend an langen Holztischen. Die Wände sind behängt mit auf alt
gemachten Plakaten, die Luchadores (mexikanische Wrestler) ankündigen. Kaum am
Tisch nahm auch schon die Kellnerin die Bestellung auf: Tacos ohne Beilage. Es
ging auch nicht lange bis das Essen kam. Pro Bestellung gibt es zwei Tacos, die
mit der gewünschten Zutat gefüllt sind. In Mimicious Fall mit Rindfleisch. Dazu
noch vier Saucen: Pico de Gallo, Chilli, Chipotle und Zwiebeln mit Koriander.
Die Tacos noch etwas mit diesen Saucen füllen und los. Das Fleisch war lecker
mariniert. Da Mimicious und ihre Begleitung nach je zwei Tacos noch nicht genug
hatten, bestellten sie noch einen dritten Teller zum Teilen. Zweimal blinzeln
und die Poulet-Tacos
sind da. Auch diese waren heiss und frisch zubereitet.
Fazit:
Wer gern mexikanisch isst und den es nicht stört den Tisch mit anderen zu teilen, ist hier genau richtig. El Luchador eignet sich auch, um etwas zu trinken und ein kleines Häppchen zu essen.
Preiskategorie: $$
Surely worth a visit!
Weitere Informationen zum El Luchador.
Fazit:
Wer gern mexikanisch isst und den es nicht stört den Tisch mit anderen zu teilen, ist hier genau richtig. El Luchador eignet sich auch, um etwas zu trinken und ein kleines Häppchen zu essen.
Preiskategorie: $$
Surely worth a visit!
Weitere Informationen zum El Luchador.
Donnerstag, 29. Mai 2014
Freshii: Gesunder Fast-Food
In Zürich gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Erst kürzlich stattete Mimicious dem Freshii einen Besuch ab. Es befindet sich hinter der Europa-Allee. Das Lokal erinnerte Mimicious irgendwie an eine Mini-Mc Donald's-Filiale. Aber hier dominiert die Farbe Grün. Grüne Blechstühle und grüne Zeichnungen an der Wand. Bestellt wird an der Theke. Zur Auswahl stehen Jogurts, Suppen, Bowls, Salate, Burritos und Wraps. Es dominiert die asiatische sowie die mexikanische Küche. Alle Speisen sind vegetarisch oder vegan, können aber bei Bedarf mit Fleisch ergänzt werden. Zudem sind viele der Gerichte gluten- oder laktosefrei. Mimicious entschied sich für den Tex-Mex-Burrito (10.80 CHF) gefüllt mit Vollkornreis, schwarzen Bohnen, Mais, Avocado, Mozzarella, Cheddar und Pico de Gallo Salsa. Da alles frisch zubereitet wird, gab es eine kurze Wartezeit. Der Burrito schmeckte himmlisch und machte so richtig satt. Das Essen kann auch mitgenommen werden.
Übrigens, das Freshii gibt es nicht nur in Zürich, sondern an insgesamt 50 anderen Standorten auf der Welt. Matthew Corrin, der Gründer, eröffnete die erste Filiale in Toronto. Mit seiner Fast-Food-Kette will er zeigen, dass es auch möglich ist, gesunde Speisen zum kleinen Preis anzubieten. Für die Zubereitung der Gerichte werden nur frische und hochwertige Zutaten verwendet. Das Fleisch stammte bei Mimicious Besuch aus der Schweiz. Freshii setzt sich mit der Mission Green für unsere Erde ein, durch den Verzicht auf übermässige Verpackung und auf fetttriefendes Essen sowie durch die Minimierung des Energiekonsums.
Im Raum Zürich kann das Essen auch bequem bestellt werden. Es fallen aber Lieferkosten an. Details hier.
Fazit:
Freshii bietet gesunden, schmackhaften Fast-Food zum kleinen Preis an.
Absolutely worth a visit!
Preis: $
Weitere Informationen zum Freshii.
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