Die Infinito Bar befindet sich gleich hinter dem Jelmoli in Zürich. Als Mimicious diese Bar an einem Mittwochabend besuchte, waren die meisten Sitzplätze an den Wänden besetzt, dennoch war die Bar eher spärlich besucht. Das Infinito ist ganz schlicht in schwarz und weiss eingerichtet, was dem Ganzen einen sterilen, eher ungemütlichen Eindruck verleiht. Die Karte bietet eine grosse Auswahl an alkoholischen Getränken. Die Preise liegen in dem für Zürich üblichen Preissegment.
Fazit:
Die Infinito Bar befindet sich fast an der Bahnhofstrasse in Zürich. Das eher ungemütliche Ambiente kann nicht einmal durch die guten Drinks wettgemacht werden.
Not worth a visit.
Preiskategorie: $$
Weitere Infos unter: www.barinfinito.ch
Mimi delicious ist unterwegs in Zürich und in den Städten dieser Welt. Überall, wo sie sich aufhält werden Restaurants, Bars und Cafés getestet und beurteilt...Worth a visit or not!
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Samstag, 26. November 2011
Barfly'z: Cocktails zum kleinen Preis
Mimicious war am Samstagabend in Zürich in der Nähe des Kongresshauses unterwegs, wo sie dem Barfly'z einen Besuch abstattete. In dieser Bar gibt es 200 verschiedene Cocktails. Es lohnt sich deshalb einen Blick in die Karte zu werfen. Die Cocktails sind zu einem unschlagbaren Preis erhältlich. Mimicious hat bis jetzt noch keine andere Bar mit so tiefen Preisen in Zürich entdeckt. Beispielsweise kosten Martini, Daiquiri, Tequlia Sunrise, Sex on the beach oder Margarita je 12.-, Mojito oder Caipirinha je 13.- und Long Island Iced Tea 16.-. Das Lokal ist schlicht eingerichtet, aber trotzdem gemütlich. Sogar die Toilette ist ein Besuch wert. Man sollte sich aber von den Spiegeln nicht verwirren lassen.
Fazit:
Für alle, die gerne in einer ansprechenden Umgebung Cocktails trinken und dafür nicht einen übertrieben hohen Preis zahlen wollen.
Totally worth a visit!
Preiskategorie: $
Weitere Infos findet ihr unter: http:/barflyz.ch/
Fazit:
Für alle, die gerne in einer ansprechenden Umgebung Cocktails trinken und dafür nicht einen übertrieben hohen Preis zahlen wollen.
Totally worth a visit!
Preiskategorie: $
Weitere Infos findet ihr unter: http:/barflyz.ch/
Steiner Beck: Sandwiches für jeden Geschmack
Mimi delicious brauchte einen schnellen Mittagssnack. Deshalb suchte sie den Jelmoli an der Bahnhofstrasse in Zürich auf. Dort im Untergeschoss befindet sich die Bäckerei Steiner. Hier gibt es unzählige Sandwiches, egal ob Carnivor oder Herbivor. Was hier auffällt: Für Vegetarier gibt es nicht nur das allseits bekannte Tomaten-Mozzarella-Sandwich sondern auch immer wieder wechselnde Vegi-Sandwiches. Die Sandwiches kosten je nach Grösse und Belag so um die 5 CHF. Mimicious hat bis jetzt schon folgende Sandwiches probiert: Salami, Thon, Fleischkäse und Roastbeef. Alle schmeckten köstlich und hielten auch einer zweiten Verköstigung stand.
Am Mittag erscheint die Schlange vor der Theke sehr lang. Doch dank den speditiven Verkäuferinnen kann das Lieblingssandwich schon nach kürzester Zeit in Empfang genommen werden.
Steiner Beck hat übrigens auch am Flughafen Zürich Filialen. Bei einer Europareise kann ohne weiteres ein Sandwich an Bord des Flugzeuges mitgenommen werden. Falls das Essen ungeniessbar sein sollte, kann man sein vorgängig gekauftes Sandwich auspacken und es genüsslich verspeisen.
Fazit:
Der Steiner Beck bietet feine Sandwiches zu einem angemessenen Preis.
Worth a visit.
Preiskategorie: $
Am Mittag erscheint die Schlange vor der Theke sehr lang. Doch dank den speditiven Verkäuferinnen kann das Lieblingssandwich schon nach kürzester Zeit in Empfang genommen werden.
Steiner Beck hat übrigens auch am Flughafen Zürich Filialen. Bei einer Europareise kann ohne weiteres ein Sandwich an Bord des Flugzeuges mitgenommen werden. Falls das Essen ungeniessbar sein sollte, kann man sein vorgängig gekauftes Sandwich auspacken und es genüsslich verspeisen.
Fazit:
Der Steiner Beck bietet feine Sandwiches zu einem angemessenen Preis.
Worth a visit.
Preiskategorie: $
Donnerstag, 17. November 2011
Rush: Lunch im Trockenen
Mimicious begab sich am Mittag an einem regnerischen Tag ins Rush, welches gleich bei der Tramhaltestelle Höschgasse in Zürich zu finden ist. Das Rush ist ein Coffee Shop. Neben diversen koffeinhaltigen Getränken gibt es hier auch ein Lunchangebot. Es gibt verschiedene Salate, Sandwiches und einen Tageshit. Der Tageshit (12.-) ist je nach Wochentag vegetarisch oder mit Fleisch. Das Essen wird in der Mirkowelle erwärmt und wird nicht vor Ort frisch zubereitet. Trotzdem mundeten die angebotenen Speisen. Über das Kaffeeangebot kann Mimicious kein Urteil abgeben, da sie bis jetzt den Kaffee nicht getestet hat. Das Rush ist geschmackvoll eingerichtet, bietet aber nur wenig Sitzgelegenheiten.
Fazit:
Das Rush ist ein kleiner Coffee Shop, der auch ein Lunchangebot hat. Das Essen schmeckt, trotzdem würde Mimicious nicht extra an die Höschgasse reisen, um im Rush zu essen, da es nichts Spezielles zu bieten hat. Es ist aber die Rettung bei Regen, da alle anderen Restaurants in der Umgebung eher teuer sind.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen gibt es unter: http://www.rush-coffee-stop.ch
Fazit:
Das Rush ist ein kleiner Coffee Shop, der auch ein Lunchangebot hat. Das Essen schmeckt, trotzdem würde Mimicious nicht extra an die Höschgasse reisen, um im Rush zu essen, da es nichts Spezielles zu bieten hat. Es ist aber die Rettung bei Regen, da alle anderen Restaurants in der Umgebung eher teuer sind.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen gibt es unter: http://www.rush-coffee-stop.ch
Sonntag, 6. November 2011
Tschingg: Pasta, Pasta.
Mimicious war wieder in Zürich unterwegs. Dieses Mal trieb
sie der mittägliche Hunger zum Tschingg in der Nähe des Bellevues. Der Tschingg bietet italienisches Essen an. Genauer gesagt:
Pasta in allen Formen und mit den unterschiedlichsten vegetarischen Saucen. Es
gibt auch Salate oder Früchteschalen. Aber wer sich vor dem Tschingg in die
Schlange einreiht, will nur das eine: Pasta. An der Theke musste Mimicious
zwischen den fünf Standardmenues oder den zwei Tageshits wählen. Ist die Wahl
auf eine Pasta gefallen, muss nur noch die Grösse gewählt werden. Mimicious
wählte Pomodoro piccolo (klein). Nach dem Bezahlen geht es mit
dem Kassenbon zur Ausgabetheke, wo die gewünschte Pasta frisch zubereitet wird und dann in einer Kartonbox in
Empfang genommen werden kann. Als Käseliebhaberin bediente sich Mimicious
ausgiebig bei der Parmesanschüssel. Danach schnappte sie sich Besteck und Servietten. Nun war Mimicious essbereit. Doch um 12 Uhr war es schwierig
einen Platz im Lokal zu finden, da der Tschingg ein Geheimtipp der umliegenden
Gymnasien zu sein scheint. Zum Glück war das Wetter schön und Mimicious begab sich an den
Zürichsee, um zu essen. Die Pasta schmeckte köstlich und die Portion hatte für
Mimicious genau die richtige Grösse.
Bei weiteren Besuchen im Tschingg testete Mimicious den Fruchtsalat, den Nudelsalat, sowie Pasta mit den unterschiedlichsten Saucen. Egal, was sie auch probierte, das Essen schmeckte immer gut.
Fazit:
Der Tschingg bietet feine Pasta zu einem angemessenen Preis. Über Mittag wird der Tschingg von einer Schar Gymnasiasten überrannt und ein Sitzplatz ist Mangelware. Deshalb empfiehlt es sich bei schönem Wetter an die Limmat oder an den See zu gehen.
Samstag, 5. November 2011
Café Mohrenkopf: Für Naschkatzen
Mimicious verspürte eines Nachmittags eine unbändige Lust
auf Süsses. Daher kam es, dass sie dem Café Mohrenkopf im Zürcher Niederdorf
einen Besuch abstattete. Das Café befindet sich unweit des Migros-Take-Away.
Das Mohrenkopf ist grosszügig geschnitten und eher schlicht möbeliert. Die
Einrichtung verleiht dem Café eine angenehme Atmosphäre. Wie der Name schon
erraten lässt, ist die Spezialität der Mohrenkopf (auch wenn dieses Wort heute
nicht mehr als politisch korrekt gilt). Es gibt den Klassischen, die Exotischen mit Kokosnuss oder mit Erdbeergeschmack und noch viele weitere Geschmacksrichtungen. Alle
Mohrenköpfe werden in einer Vitrine ausgestellt. Mimicious verguckte sich sofort
in einen mit rosarotem Überzug. Das äussere Hülle war viel zu vollkommen, um sie durch einen Bissen zu zerstören. Doch es musste sein. Er schmeckte köstlich mit
einem Hauch von Erdbeere.
Das Café Mohrenkopf hat natürlich nicht nur Mohrenköpfe auf
der Speisekarte. Es gibt auch Quiche, Hot Sandwich, verschiedenste Salate, die
unterschiedlichsten Hauptgerichte und Frühstück.
Fazit:
Das Café Mohrenkopf ist für Mohrenkopfliebhaber, die eine
neue geschmackliche Erfahrung machen wollen. Sowie für alle die sich in
gemütlicher Umgebung erholen möchten.
Really worth a visit!
Preiskategorie: $$$
Weiter Informationen unter: www.mohrenkopf.info
Hitzberger Take-Away: Das Fleckendisaster
Mimicious war wieder in Zürich unterwegs und stattete dem Hitzberger
Take-Away auf der Rathausbrücke einen Besuch ab. Hitzberger stellt alle seine
Speisen aus Fairtrade-Produkten her und achtet auf regionale Anbieter, wenn
möglich aus Bio-Produktion. Im Angebot sind Suppen, Salate, Wraps und
Sandwiches sowie Smoothies. Mimicious entschied sich für einen Thai Chicken
Wrap. Als Verpackung diente eine Art Pappbecher. Anfangs fand Mimicious, die
Verpackung praktisch, da würde ja sicher nicht alles unten raus tropfen. Eine
Sitzgelegenheit gab es beim Take-Away nicht. Mimicious musste stehend in der
Kälte essen. Freudig nahm sie den ersten Bissen. Der Wrap schmeckte köstlich.
Das Gemüse sowie das Poulet waren frisch. Doch schon bald wurde ihre
Esseuphorie gebremst. Alles, was oben aus dem Pappbecher herausragte, hatte sie
bereits verspeist. Doch wie weiter?! Verpackung und Wrap waren nun auf gleicher
Höhe und Mimicious konnte keine Abknickhilfe oder ähnliches finden. Der Becher
blieb, wie er war. Um weiter essen zu können, entschied sie sich den oberen
Rand mit Gewalt zu entfernen. Zwar nicht die eleganteste Lösung, aber so konnte
sie jedenfalls ihren Hunger stillen. Doch, was war das? Plötzlich tropfte die
Curry-Sauce unten aus dem Becher raus und natürlich direkt auf Jacke und Hose.
Wie konnte das sein? Der Boden war doch intakt. Bei genauerem Hinsehen
entdeckte Mimicious, dass die Sauce dort, wo der Boden geleimt worden war,
raustropfte. An ein fleckenfreies Weiteressen war so natürlich nicht mehr zu
denken.
Fazit:
Der Hitzberger Take-Away bittet schmackhaftes, gesundes Essen. Leider liess die Verpackung zu wünschen übrig. Es war unmöglich den Wrap manierlich zu essen. Vielleicht klappt es ja mit einer Suppe oder einem Salat besser.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen unter: www.hitzberger.ch
Fazit:
Der Hitzberger Take-Away bittet schmackhaftes, gesundes Essen. Leider liess die Verpackung zu wünschen übrig. Es war unmöglich den Wrap manierlich zu essen. Vielleicht klappt es ja mit einer Suppe oder einem Salat besser.
Not really worth a visit.
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen unter: www.hitzberger.ch
Terroir: Gehobener Take-Away
Mimicious begab sich zum Mittagessen in das Terroir beim Züricher Kunsthaus. Im Erdgeschoss befindet sich ein Take-Away. Es gibt sowohl Süsses wie auch Salziges. Das Tagesmenu ist eine hausgemachte Lasagne mit wechselnden Zutaten. Daneben gibt es ein grosses Angebot an Wähen, eine nicht alltägliche Salatauswahl und verschiedene Sandwiches mit Käse oder Fleisch aus der Schweiz. Des Weiteren gibt es eine wunderbare, überausschmackhafte Auswahl an Desserts.
Der Terroir Take-Away bietet Speisen von hoher Qualität zu einem gerechtfertigten Preis (8-13 Sfr. ohne Getränk). Der Take-Away überzeugt auch mit einer sehr stilvollen und gemütlichen Einrichtung.
Fazit:
Der Terroir Take-Away ist ein guter Ort, um die Mittagszeit zu verbringen und gesund zu speisen.
Totally worth a visit.
Preiskategorie: $
ACHTUNG: nicht mit dem Restaurant im 1. Stock verwechseln!
Weitere Infos unter: www.terroir.ch
Der Terroir Take-Away bietet Speisen von hoher Qualität zu einem gerechtfertigten Preis (8-13 Sfr. ohne Getränk). Der Take-Away überzeugt auch mit einer sehr stilvollen und gemütlichen Einrichtung.
Fazit:
Der Terroir Take-Away ist ein guter Ort, um die Mittagszeit zu verbringen und gesund zu speisen.
Totally worth a visit.
Preiskategorie: $
ACHTUNG: nicht mit dem Restaurant im 1. Stock verwechseln!
Weitere Infos unter: www.terroir.ch
Dienstag, 11. Oktober 2011
Basilikum: Blumige Sandwiches
Mimicious war wieder in kulinarischer Mission in Zürich unterwegs. Sie besuchte das Basilikum in der Nähe der ETH, welches Restaurant und Blumenladen zugleich ist. An der Theke kann man sich ein individuelles Sandwich zusammenstellen lassen: zuerst wird die Grösse und das Brot gewählt, dann folgt die Sauce (mindestens 10 verschiedene stehen zur Auswahl), Belag für Vegetarier oder für Fleischtiger und zum Abschluss wird das belegte Brot auf Wunsch gewärmt. Zur Erfrischung kann entweder ein hausgemachter Eistee bestellt werden oder man kann sich am gratis bereitgestellten Wasser bedienen. Mimicious schmeckte das Sandwich vorzüglich. Das oben erwähnte Zusammenstellen könnte ein wenig an das Prozedere im Subway erinnern, aber die Sandwiches im Basilikum sind 1000mal besser. Wer keine Lust auf Sandwiches hat, kann Pasta essen oder Suppe schlürfen. Das Ambiente ist einzigartig. Die Tische befinden sich in Mitten eines Blumenladens. Sie sind umgeben von unzähligen sowohl einheimischen wie exotischen Pflanzen und werden von individuellen Gestecken geschmückt. Wenn man Glück hat, kann man sogar eine Floristin beim Blumenbinden beobachten. Durch die vielen Pflanzen und die blumigen Düfte fühlt man sich wie in einem grossen Garten.
Fazit: Das Basilikum bietet tolle Sandwiches in einer einzigartigen Umgebung zu einem angemessenen Preis.
Really worth a visit!
Preiskategorie: $$
Weitere Infos unter: basilikum.ch
Fazit: Das Basilikum bietet tolle Sandwiches in einer einzigartigen Umgebung zu einem angemessenen Preis.
Really worth a visit!
Preiskategorie: $$
Weitere Infos unter: basilikum.ch
Montag, 15. August 2011
Café Populaire: Burger auf Französisch
Mimicious wurde in Fribourg im Café Populaire gesichtet. Das Restaurant ist so eingerichtet, wie man sich ein französisches Lokal vorstellt. Es hat viele Tische und die Einrichtung ist aus Holz. Für den kleinen oder grossen Hunger kann man zwischen köstlichen Baguettes, Bagels, Burgern und Salaten wählen. Es gibt für jeden Geschmack den passenden Belag. Mimicious entschied sich für einen Popu Burger. Dieser wurde mit Potatoes und Salat serviert. Das Essen schmeckte vorzüglich und die Portion hatte genau die richtige Grösse, um den mittaglichen Hunger zu stillen. Auch preislich gibts nichts meckern: Burger plus Eistee 17.-.
Das Café Populaire ist übrigens jeden Montagabend für alle Studierenden der Place to be.
Fazit:
Das Café Populaire bietet tolles Essen zum kleinsten Preis. Dieses Lokal ist ein Muss für jeden Besuch in Fribourg. Wer das Café Populaire nicht besucht hat, war nicht in Fribourg.
Worth a visit!
Preiskategorie: $
Das Café Populaire ist übrigens jeden Montagabend für alle Studierenden der Place to be.
Fazit:
Das Café Populaire bietet tolles Essen zum kleinsten Preis. Dieses Lokal ist ein Muss für jeden Besuch in Fribourg. Wer das Café Populaire nicht besucht hat, war nicht in Fribourg.
Worth a visit!
Preiskategorie: $
Kobal Curry Café: Eine Reise nach Indien
Mimicious hat dem Kobal in der Nähe des Helvetiaplatzes in Zürich einen Besuch abgestattet. Das Kobal ist ein kleines, indisches Lokal, das nicht so einfach zu finden ist. Beim Betreten fällt der Blick zuerst auf den grossen Bildschirm, der Bollywood-Tanzvideos zeigt, danach auf die Theke. Platz findet sich an einem der wenigen Tische. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet. An den Wänden hängen unterschiedliche Tapeten, was dem Raum eine gemütliche Atmosphäre verleiht. Um etwas zu essen zu bestellen, muss man sich an die gläserene Theke begeben. An der Wand sind die verschiedenen Gerichte aufgeführt. Mimicous entschied sich für Samosas und Chicken Kurma. Das Getränk kann eigenhändig aus einem Kühlschrank genommen werden. Typischerweise wird ein Lassi bestellt, eine Art Jogurt-Getränk, dass die Schärfe des Essens lindert. Die Samosas waren gut gefüllt (Vegi oder Chicken) und schmeckten vorzüglich. Die Hauptspeise wurde auf einem grossen Teller serviert. Es gab, wie zu erwarten war, Reis und Hühnchen in Sauce und zusätzlich noch verschiedene Sorten Gemüse (Linsen, Bohnen, Kartoffeln). Alles schmeckte vorzüglich. Die Portionen sind sehr grosszügig bemessen, sodass man nach dem Verspeisen sicher satt ist.
Fazit:
Wer keine Angst in kleinen Räumen hat und gerne indisch isst, ist hier am richtigen Ort. Es gibt bestes indisches Essen zum kleinen Preis. Das Kobal ist sicher mehr als einen Besuch wert!
Worth a visit!
Preiskategorie: $$
Fazit:
Wer keine Angst in kleinen Räumen hat und gerne indisch isst, ist hier am richtigen Ort. Es gibt bestes indisches Essen zum kleinen Preis. Das Kobal ist sicher mehr als einen Besuch wert!
Worth a visit!
Preiskategorie: $$
Mittwoch, 6. Juli 2011
El Lokal: Da, wo man sich trifft
Mimicious hat dem El Lokal an der Sihl in Zürich einen Besuch abgestattet. Die Bar befindet sich direkt am Sihlufer und bietet neben Durstlöschendem auch etwas für den kleinen oder grossen Hunger. Das Interieur der Bar scheint wild zusammengewürftelt zu sein. Die Wände sind überfüllt mit Plakaten, Bildern und Plaquetten. Dies macht das El Lokal aber nicht zu einer lieblos eingerichteten Bar, sondern verleiht ihr eine angenehme Atmosphäre, wo alle willkommen sind, egal ob alt oder jung, ob reich oder arm, ob Banker oder Putzfrau. Die Getränkepreise sind human. Im Sommer wird ein Grillstand betrieben, der feines Fleisch, aber auch Salate (natürlich nicht grilliert) zu bieten hat.
Fazit:
Das El Lokal ist für jedermann, der nicht auf Schickimicki steht. Die Wanddecko bietet die Möglichkeit, dass immer wieder Neues entdeckt werden kann und es somit spannend bleibt.
El Lokal is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.ellokal.ch
Fazit:
Das El Lokal ist für jedermann, der nicht auf Schickimicki steht. Die Wanddecko bietet die Möglichkeit, dass immer wieder Neues entdeckt werden kann und es somit spannend bleibt.
El Lokal is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.ellokal.ch
Dattera til hagen: Oslo by "night"
Mimicious hat die Schweiz verlassen und treibt nun ihr Unwesen in Oslo. Da der Abend noch jung war, statteten Mimicious und ihr Begleiter dem Bar/Restaurant/Club Dattera til hagen einen Besuch ab. Es war noch hell und deshalb wurde zuerst im Garten ein gemütliches Plätzchen gesucht. Die Tische und Stühle standen in einem Hinterhof, der von Bäumen eingerahmt wurde. Der Garten war bevölkert von vielen jungen Leuten, grössten teils blond, die bei einem Bier den Abend ausklingen liessen. Mimicious wollte natürlich das Gleiche tun und steuerte sogleich die Bar an. Auf Englisch bestellte sie die Getränke, da ihr Norwegisch nicht existent ist. Das Bier muss man sich redlich verdienen. Ein Glas kostete doch tatsächlich umgerechnet 10 CHF. Dies ist übrigens normal für Oslo. Die Preise für Alkohol sind extrem hoch und Alkohol kann nur in speziellen eigens dafür vorgesehenen Shops gekauft werden. Da es draussen mit der Zeit kalt wurde, wechselten Mimicious und Begleitung ins Innere. Das Lokal war gemütlich eingerichtet mit interessanten Lampen, was Mimicious ans Longstreet in Zürich erinnerte. Nach einem Blick aus dem Fenster und einem Blick auf die Uhr war Mimicious leicht verwirrt. Ihre Uhr zeigte 23:00 an und draussen war es noch fast taghell. So ist das in Oslo; im Sommer ist es sehr lange hell. Wer also auf die Nacht zum Ausgehen wartet, braucht viel Geduld.
Fazit:
Dattera til hagen ist ein gemütliches Lokal, das sowohl über einen Garten wie auch über einen Partyraum verfügt. Die Getränkepreise waren zwar für Mimicious Vorstellungen eher hoch, was aber für Oslo nicht ungewöhnlich war. Wer es gerne ein wenig alternativ, ein wenig skuril und gemütlich mag, ist hier am richtigen Ort.
Dattera til hagen is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.dattera.no/ oder für Personen, die kein Norwegisch sprechen: www.visitoslo.com
Fazit:
Dattera til hagen ist ein gemütliches Lokal, das sowohl über einen Garten wie auch über einen Partyraum verfügt. Die Getränkepreise waren zwar für Mimicious Vorstellungen eher hoch, was aber für Oslo nicht ungewöhnlich war. Wer es gerne ein wenig alternativ, ein wenig skuril und gemütlich mag, ist hier am richtigen Ort.
Dattera til hagen is worth a visit!
Weitere Informationen unter: www.dattera.no/ oder für Personen, die kein Norwegisch sprechen: www.visitoslo.com
Villa Paradiso: Der Weg ins Pizzaparadies
Mimicious verspürte in Oslo Hunger und wollte deshalb in der Villa
Paradiso speisen. Leichter gedacht, als getan. Dieses Restaurant scheint
ein Geheimtipp zu sein. Es hatte eine ellenlange Schlange vor der Tür.
Und nein, es standen keine Touristen an ausser Mimicous. Nach langem
Warten schaffte es Mimicious an die Bar, wo sie sich etwas zu trinken
bestellte. Was auch nötig war, denn es war extrem warm und das Warten
ging noch eine Weile weiter, bis endlich ein Tisch frei wurde. Total
ausgehungert machte sich Mimicious daran die Karte zu studieren. Sie
bestellte eine Pizza, die glücklicherweise sehr schnell an den Tisch
gebracht wurde. Die Pizza war eine Mischung aus "tatsächlicher" Pizza
und Flammenkuchen. Es schmeckte köstlich! Das Warten hatte sich
eindeutig gelohnt.
Fazit:
Wer gerne italienisch isst und wem es nichts ausmacht, je nach Ansturm eine gute Stunde auf einen freien Tisch zu warten, der ist hier am richtigen Ort.
Really worth a visit! Or maybe more?!
Preiskategorie: $$$
Weitere Informationen unter: www.villaparadiso.no. Diese Seite ist auf Norwegisch. Die Speisekarte kann unter Mat (Essen) gefunden werden.
Fazit:
Wer gerne italienisch isst und wem es nichts ausmacht, je nach Ansturm eine gute Stunde auf einen freien Tisch zu warten, der ist hier am richtigen Ort.
Really worth a visit! Or maybe more?!
Preiskategorie: $$$
Weitere Informationen unter: www.villaparadiso.no. Diese Seite ist auf Norwegisch. Die Speisekarte kann unter Mat (Essen) gefunden werden.
Samstag, 4. Juni 2011
Fiasko: Zurück in die Zukunft 2
Mimicious hat es an ihrem Geburtstag erneut ins Fiasko verschlagen. Wie das letzte Mal hatte es wieder genügend Platz für die ganze Crew. Beim letzten Besuch hatte Mimicious ja diesen Fensterreinger entdeckt und darüber gerätselt, ob dieser Teil der Deko sei oder nicht. Und siehe da, die Sprühflasche war verschwunden. Was sagt uns das?!;-) Zur Feier des Tages bekam sie ein Stück Schokoladenkuchen mit einer Kerze. Zwar total schlicht, aber genau deshalb wunderbar. Der Kuchen schmeckte göttlich! Wie munden da wohl die restlichen Speisen? Irgendwann muss Mimicious das Mittagmenu testen!
Fazit:
Das Fiasko hält auch einem zweiten Besuch stand und es werden garantiert weitere folgen, egal ob am Tag oder in der Nacht.
Nachtrag:
Das Fiasko musste per 1. Juli 2011 geschlossen werden. Als Grund geben die Betreiber an Opfer eines gezielten Betrugs geworden zu sein.
Fazit:
Das Fiasko hält auch einem zweiten Besuch stand und es werden garantiert weitere folgen, egal ob am Tag oder in der Nacht.
Nachtrag:
Das Fiasko musste per 1. Juli 2011 geschlossen werden. Als Grund geben die Betreiber an Opfer eines gezielten Betrugs geworden zu sein.
Montag, 2. Mai 2011
Bombay Karachi: Kurztrip nach Indien
Mimi delicious besucht das Bombay Karachi, um sich über Mittag zu stärken. Das Bombay Karachi befindet sich an der Stampfenbachstrasse in der Nähe des Central in Zürich. Das Lokal ist von aussen eher unscheinbar. Betritt man das Bombay Karachi als erstes ein grosses Fernsehdisplay ins Auge, welches ununterbrochen Bollywood Musikvideos zeigt. Irgendwie ist ein laufender Fernseher typisch für ein indisches Restaurant.
Mimi delicious bestellte das vegetarische Tagesmenu an der Theke. Der freundliche Inder fragte, wie viel Reis Mimi möchte und füllte anschliessend den Teller grosszügig mit drei verschiedenen Gemüsecurrys. Ein Salat war inbegriffen. Neben dem Salat gab es mehrere Tiegelchen, die verschiedene Saucen enthielten. Mimi entschied sich für Ananas-Curry und Mango-Chutney. Das Essen schmeckte so gut, dass die karge Einrichtung in Vergessenheit geriet.
Fazit:
Das Bombay Karachi bietet gutes indisches Essen zu einem kleinen Preis (z.Bsp.: Tagesmenu vegetarisch: 13.-, Tagesmenu mit Poulet: 15.-). Wer keinen Wert auf eine tolle Einrichtung legt und gerne indisch isst, ist hier sicher richtig.
Das Bombay Karachi ist worth a visit.
Preiskategorie: $$
Preiskategorie: $$
Samstag, 30. April 2011
Fiasko: Zurück in die Zukunft
Mimi delicious war wieder unterwegs und stattete dem soeben eröffneten Fiasko an der oberen Langstrasse in Zürich einen Besuch ab. Das Fiasko ist tagsüber ein Café und Bistro und am Abend eine Bar. Am Abend legt ein DJ Musik auf (war bei Mimis Besuch nicht der Fall). Ab September sollen am Abend auch Konzerte stattfinden.
Mimi besuchte das Lokal an einem lauen Abend. Sie liess sich draussen an einem der Holztische nieder, die so neu waren, dass sie noch nach frischem Holz rochen. Die Gäste waren allesamt jung, dynamisch und wiederspiegelten das trendige Zürich. Ihr Getränk bestellte Mimi an der Bar, wo ihr auch noch gratis Häppchen angeboten wurden, die sie aber dankend ablehnen musste, da ihr Magen noch mit dem Verdauen des Abendessens beschäftigt war. Das Fiasko ist mit Stil eingerichtet, auch wenn einige Objekte zu Beginn ein wenig Fehl am Platz erscheinen. So hängt an der Wand ein Bein einer Schaufensterpuppe in einem Bilderrahmen. Neben goldenen Kerzenständern konnte Mimi auch die Sprühflaschen mit Fensterputzmittel ausmachen. Bis am Ende ihres Besuches war sie sich nicht sicher, ob diese Teil der Einrichtung war oder einfach vergessen gegangen war. Vor dem stillen Örtchen entdeckte Mimi einen Designomat, der sofort ihr Interesse weckte. Beim Einwurf von 8.- spuckte der Designomat Kunst heraus. Tolle Idee und viel besser als ein Zigarettenautomat.
Fazit:
Das Fiasko ist gemütlich und ansprechend eingerichtet. Für junge, trendige Menschen, die die Atmosphäre an der Langstrasse mögen und sich gerne mit Freunden auf einen Drink treffen, ist das Fiasko am Abend geeignet.
Das Fiasko ist eindeutig worth a visit!
Weitere Informationen sind unter www.fiaskobar.ch zu finden.
Ah-Hua: Kulinarische Reise nach Thailand
Mimi delicious besuchte das Restaurant Ah-Hua, welches in Zürich gleich beim Helvetiaplatz zu finden ist. Das Restaurant ist zwar eher klein, aber bietet bestes thailändisches Essen zum kleinen Preis (Hauptgerichte ungefähr 23.-). Es empfiehlt Freitags und am Wochenende zu reservieren, weil der Besucherantrang enorm ist. Zum Essen sollte man sich ein thailändisches Bier oder einen exotischen Eistee bestellen. Die Karte ist riesig und erinnert an ein Kinderbuch. Jedes Gericht wird mit einem Bild dargestellt und genau beschrieben, was auch nötig ist. Denn der Name des Gerichts allein hilft einem Europäer nicht weiter. Die Bedienung war sehr freundlich und zuvorkommend. Es ist von Nutzen, wenn man der englischen Sprache mächtig ist oder mindestens die Zahlen auf Englisch beherrscht, weil ein Teil der Bedienung nur Englisch oder Thailändisch spricht. Mimi probierte GAI-SATAY (Spiessli mit Hühnerfleisch und Satay Sauce) als Vorspeise. Diese Spiesse schmeckten köstlich, ein wenig süsslich und mit einem Hauch von Erdnuss. Von den Hauptgerichten testete Mimi gleich zwei: PAD SIYIU SATAY (Gebratene Reisnudeln, Thai Broccoli, Soja-Sprossen mit Poulet) und GAI PAD PETD (Gebratenes Hühnerfleisch mit Curry, Chili, Bohnen, und Auberginen). PAD SIYIU SATAY war lecker und schmeckte ein wenig süsslich. GAI PAD PETD war auch köstlich, nur für Mimi's Geschmacksknospen ein wenig zu scharf. Hier sei angemerkt, dass Mimi schnell etwas als zu scharf empfindet. Bei beiden Gerichten wurde nicht mit Fleisch geknausert und die Portionengrösse war genau richtig.
Das Restaurant gewinnt mit seiner Einrichtung keinen Preis. Es ist eng, laut und beinahe ein wenig ungemütlich.
Fazit:
Sehr gutes thailändisches Essen zum kleinen Preis. Das Ah-hua ist für alle zu empfehlen, die thailändisches Essen mögen und denen es nichts ausmacht, wenn es einmal ein wenig lauter und enger ist.
Ah-hua ist eindeutig worth a visit!
Preiskategorie: $$
Preiskategorie: $$
Weitere Informationen sind unter: www.ah-hua.ch zu finden.
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